Sonntag, 26. April 2009
in Santa Cruz
Santa Cruz 1.500.000 reiches Zentrum, indem sich ueberwiegend die Upper Class aufhaelt, keine Indianer auf den Strassen zu sehen....eine Stadt die innherhalb von wenigen jahren von 30.000 auf 1.500.000 gewachsen ist... man sieht oft "Autonomi Si" ... die Hochburg der Anti-Moralesbewegung...die Medien groestenteils einseitig gegen Morales...Propaganda das angebvlich ein Buergerkrieg droht.... doch davon ist nichts zu sehen oder zu spueren...Santa Cruz duerfte wohl die einzige Stadt sein, wo es sowas wie Favelas in Bolivien gibt....
Samstag, 25. April 2009
Santa Cruz
Der Bahnhof ist ziehmlich chaotisch. ...nehme mit der Amerikanerin ein Taxi Richtung Zentrum... Der Deutsche und die beiden Englaender wollen ins Tourihostel das ihnen in Santa Cruz offeriert wurde... Das Taxi muss zuvor eine polizeikontrolle durchfahren bevor es den Bahnhof verlaesst...sicher eine Kontrolle wegen der gelgentlichen Taxienrfuehrungen in Santa Cruz.... werden fuendig, nahe des Zentrums, ein billiges Hostel 50 Bolivanos fuer ein zwei bett Zimmer.... zweit Bettzimmer passt auch hervorragend, denn das Zimmer besteht auch nur aus zei Betten... Der Raum befindet sich in einer Art baracke die aus verschieden grossen raeumen besteht. Zur Dusche und Toilette muss man nach drausen...leider keine Kueche... ueber den hof...ein alter Bolivier nimmt unsere Daten auf....
Freitag, 24. April 2009
Nach Santa Cruz
frueh aufgestanden, Sachen gepackt, Taxi ca. 5 km zur Grenze...Hmm erst mal warten angesagt...Siesta. noch 1,5 h bis 15:00...treffen noch ein Paerchen aus England... die Amerikanerin...nervoes, weil sie weiss das sie nicht zu den willkommensten Gaesten Boliviens gehoert...sie muss auch als einzige, glaube, 140 Dollar fuer ein Visa (5 Jahre je 90 Tage Besuchserlaubnis) loehnen...Der bolivianische Grenzuebergang sieht nicht unbedingt wie ein Grenzuerbgang aus, nur die Wachhaeuschen und ein paar vereinzelte Militaers erinnern daran. Wechsle mein 250 Reals in Dollar und Bolivianos... Gegen 15 Uhr oeffenet die Passkonstrolle. Hoffe das sie keinen Geldfieberimpfnachweis verlangen...Glueck gehabt...erhalte aber zunaechst nur 30 Tage Aufenthaltserñlaubnis...hoffenrlich kostet das verlaengern kein Geld...Fuer die Amerikanerin nehmen sich die Beamten mehr Zeit...nach 15 Minuten ist aber auch sie durch...
"Death Train" - frueher sind eine Menge MAlariakranke mit ihm gefahren und gestorben, daher der Name, ansosnten ein alter Zug der Forma Pullmann, der schon ein wenig so wirkt wie die Zuege die man aus alten Filmen aus den USA kennt...
Die Zugfahrt... sehr langsam...viel Geruckel, viele Geraeche... Im Zug groestenteils Bolivianer die zurueck in die Heimat wollen... wundervoller Sternenhimmel...in der Ferne... aufzuckende Blitze die den Himmel erleuchten... fast wie ein Willkommensgruss Boliviens...nachdem eine Wolkenfront und Regen die Sicht zu den Sternen versperren beschlñiese ich zu schlafen...15 h Zugfahrt....
"Death Train" - frueher sind eine Menge MAlariakranke mit ihm gefahren und gestorben, daher der Name, ansosnten ein alter Zug der Forma Pullmann, der schon ein wenig so wirkt wie die Zuege die man aus alten Filmen aus den USA kennt...
Die Zugfahrt... sehr langsam...viel Geruckel, viele Geraeche... Im Zug groestenteils Bolivianer die zurueck in die Heimat wollen... wundervoller Sternenhimmel...in der Ferne... aufzuckende Blitze die den Himmel erleuchten... fast wie ein Willkommensgruss Boliviens...nachdem eine Wolkenfront und Regen die Sicht zu den Sternen versperren beschlñiese ich zu schlafen...15 h Zugfahrt....
Donnerstag, 23. April 2009
in Corumba
Corumba ca. 100.000 Einwohner, ausser im Zentrum sehr ruhig, wirkt verschlafen...im hostel noch ein Deutscher... hat ueber 10 Jahre als Ingenieur fuer eine Firma gearbeitet die im Militaersektor taetig ist, Radar fuer Flugraketen entwickelt oder so was aehnliches... hat wahrscheinlich dann mit 37 gemerkt dass er viel Zeit verschwendet hat...ist ganz nett, nervt aber ein bisschen da er sehr deutsch ist, als ich koche gibt er mir dumme "tips", die ich ueberhoere... als er mit einem jungen argentinier der hier so was wie umweltschutz studiert ueber frauen spricht, versucht er mit verkrampften gesicht einen auf macho zu machen, damit man nicht merkt das er verklemmt ist... das gleiche gesicht als er spaeter mit einer amerikanerin spricht die am abend ankommt....abends werde ich und der Raketeningeneuir von einem brasilianer der hier mit Freundin, Tochter und Sohn Urlaub macht zum essen eingeladen, Steacks mit Salat... auch zu seiner Hochzeit naechstes Jahr bin ich eingeladen...am naechsten tag stadt anschauen, Ticket fuer den Zug nach Santa Cruz kaufen und Taxi fuer morgen vormittag bestellen das mich den deutschen und der Amerianerin zur Grenze bringen soll... abends bierchen in einer kneipe, wo mich von weiten ne unattraktive Brasilianerin versucht anzumachen (weil sie mich fuer nenriechen gringo haelt ?) was ich bierschluerfend ignoriere.... spaeter noch mit dem Ingieneur und dem Argentinier unterhalten... abends noch ein Joint... morgen gehts anch Bolivien "Santa Cruz" im sogenannten "Todeszug".... schaun wa mal
Mittwoch, 22. April 2009
Corumba
Komme an in Corumba, ziehmlich fertig nach 28 Stunden im Bus...werde sofort von mehreren Leuten angespochen, einer Schweizerin, einem Brasilianer...die mir irgendwelche Touren aufschwatzen wollen...stecke die Flyer ein...mache mich auf dem Weg zum Hostel...Corumba...100.000 Einwohner, ruhig, wirkt verschlafen...mir recht...nach Rio...3, 4 Blocks gerade aus, 3 Block nach rechts Richtung Downtown... das Hostel.... viel zu teuer... 10 Euro die Nacht, aber war das billigste was ich im Netz gefunden habe.... mit Swimmingpool wie ich bei einchecken bemerke... wer braucht denn dass ?.... aber es ist schoen ruhig, kaum Gaeste...Corumba als Durchgangsstaion zu Bolivien.... eine Dusche.... ab ins Bett, erst mal ne Runde schlafen...
Dienstag, 21. April 2009
Rio - Corumba 28 Stunden im Bus
letzte Nacht in Rio durchgemacht....fruehs mit dem Bus zum Hauptbusterminal....winke dem Bus zu.... einer der Fahrgaeste deutet mir an, (ob meines Gepaecks ?) doch hinten einzusteigen,w as ich auch tue, da der Busfahjrer auch die hintere Tuer oeffnet.... will vorgehen und bezahlen....auf einmal Theater... ich solle nochmal aussteigen... vorne einsteigen und dann bezahlen.... seltsam.... der Gedanke das man es auf mein Gepaeck abgesehen hat schiest mir dutch den Kopf.... schnalle also wieder meinen Rucksack auf und mahce anstalten den Bus zu veralssen um vorne einzusteigen.... auf einmal kann ich doch vorne bezahlen.... alles klar.... die Schweine denke ich.... wollten wohll dass ich aussteige meinen Rucksack im Bus lasse und losfahren bevor ich vorne wieder hatte einsteigen koennen.... zum ersten mal bin ich richtig stinkig.... wende mich an den Fahrgast der mir bedeutet hat das ich hinten einsteigen kann.... mein Gesicht ganz nahe an dem seinen Raune ich ihm meine Meinung ins Gesicht (auf deutsch).... spaeter bin ich mir nicht mehr ganz sicher ob ich nicht auch den Busfahrer haette anmotzen sollen.....naja komme mit all meinem Gepaeck am Terminal an.... vertreibe mir die einstuendige Wartezeit im Internetcaffee....dann mit dem Bus nach Corumba, der brasilianischen Grenzstadt zu Bolivien....28 Stunden.... mit 2 laengeren Pausen..... in denen ich meine noch lauwarmes Reisgericht verzehre....
Montag, 20. April 2009
Fazit Rio
Auch wenn ich mir nach 11 Tagen Rio kaum erlauben kann ueber eine Stadt zu urteilen, werde ich dennoch nen kurzes Fazit wagen:
Rio in Sichpunkten:
schoener Strand, ruecksichtslose verrueckte rasende autofahrer, viel Musik, hartes Arbeiten, nebenbei eingellult in Party und Alkohol... wenig politisches Bewusstsein, teilweise sehr naiv, nebenbei aber auch durchaus liebenswerte und interessante menschen wie ein berunkender journalist im pub naehe des hostels der seiner fussballmannschaft zujubelt, Favelas werden aus dem kollektiven Gedaechnis verdraengt, obwohl dort ca. 1/3 (2.1 Mio) der Einwohner Rios wohnen...viel Korruption....einsame Gassen sollte man meiden... perverse Verwestlichung...Brainwashing TV rules Rio...also nicht anders als bei uns....viel Rassismuss der gewachsen ist, implementiert in den Kopefen ohne dass sie es wissen...Je dunkler die Hautfarbe desto niedriger das Lohniveau...ueberall Widersprueche, abgesicherte Villen neben den Armenvierteln...teilweise sind ganze Stadtteile nur betretbar bzw. befahrbar wenn man eine Einladung hat oder mit irgendjeamdnen in jenem abgesicherten District verandt ist.... In dieses teilweise durch 4, 5 Wachenstationen "gesicherten" Stadtteilen, befinden sich Schulen, Einkaufszentren, Kirchen alles was man braucht um ja nicht in die Verlegenheit zu gelangen die vielen haesslichen Teile Rios zu sehen... So wachsen sie auf die Kinderschen der Reichen, in einer schoenen heilen Welt, bis sie eines Tages wie ihre Eltern schreien "Baut die Mauern hoeher !"
Rio eine Stadt wo viel funktioniert wird, auf die eine oder andere Art und Weise aber nicht viel gelebt wird.... (aber ist es in Europa anders ?)

Rio in Sichpunkten:
schoener Strand, ruecksichtslose verrueckte rasende autofahrer, viel Musik, hartes Arbeiten, nebenbei eingellult in Party und Alkohol... wenig politisches Bewusstsein, teilweise sehr naiv, nebenbei aber auch durchaus liebenswerte und interessante menschen wie ein berunkender journalist im pub naehe des hostels der seiner fussballmannschaft zujubelt, Favelas werden aus dem kollektiven Gedaechnis verdraengt, obwohl dort ca. 1/3 (2.1 Mio) der Einwohner Rios wohnen...viel Korruption....einsame Gassen sollte man meiden... perverse Verwestlichung...Brainwashing TV rules Rio...also nicht anders als bei uns....viel Rassismuss der gewachsen ist, implementiert in den Kopefen ohne dass sie es wissen...Je dunkler die Hautfarbe desto niedriger das Lohniveau...ueberall Widersprueche, abgesicherte Villen neben den Armenvierteln...teilweise sind ganze Stadtteile nur betretbar bzw. befahrbar wenn man eine Einladung hat oder mit irgendjeamdnen in jenem abgesicherten District verandt ist.... In dieses teilweise durch 4, 5 Wachenstationen "gesicherten" Stadtteilen, befinden sich Schulen, Einkaufszentren, Kirchen alles was man braucht um ja nicht in die Verlegenheit zu gelangen die vielen haesslichen Teile Rios zu sehen... So wachsen sie auf die Kinderschen der Reichen, in einer schoenen heilen Welt, bis sie eines Tages wie ihre Eltern schreien "Baut die Mauern hoeher !"
Rio eine Stadt wo viel funktioniert wird, auf die eine oder andere Art und Weise aber nicht viel gelebt wird.... (aber ist es in Europa anders ?)
Sonntag, 19. April 2009
Besondere Bekanntschaft Rio (2) oder: Eine zu kurze aber sehr schöne Begegnung: Katrin aus Weimar
Sie ist mir schon am ersten tag aufgefallen… interessante, lebendige Augen die viel beobachten, hatte nur ein kurzes Gespräch mit ihr. Habe sie noch gefragt ob sie irgendwo nen Bier mit mir trinken will… hat abgelehnt… vielleicht gedacht dass ich nen deutscher Partytourist bin der nur ficken will….
An ihrem letzten Abend in Rio hat sich dann doch noch ein Gespräch ergeben… ein sehr interessanter teilweise sehr persönlicher Austausch. Viel darüber gesprochen wie Menschen funktionieren… wie schnell sie sich belehrt fühlen… über Frauen, Männer, über Beziehungen, Sozialisation… Ihr offener, feiner Verstand hat mich beindruckt und ihr Abgeklärtheit, wirkt sehr reif als Mensch und als Frau, … hat mich ganz schön angezogen, hat sich zwischendurch mal vorgebeugt, Ihre Ellenbogen auf den Knien. Hätte Sie am liebsten an mich gezogen, Ihre Lippen gekostet, hätten sicherlich wundervoll geschmeckt… hab mich aber nicht getraut, war vielleicht auch gut so. Die Atmosphäre war auch so schon sehr schön. Wie lang das Gespräch ging, weis ich nicht, 2 Stunden? …. Hätte mich noch 5 weitere mit ihr unterhalten können, doch dann musste sie los, zurück in den Nordosten von Brasilien zum Studium. Hat mir Santa Theresa empfohlen, wenn ich ein wenig Subkultur kennenlernen will und Argentinien. „Da trifft man mehr politische Menschen“ Hat außerdem meinen Eindruck bestätigt das in Brasilien die Menschen wenig politisch sind, eher eingelullt von viel Arbeit und Feierabend genießen Fußball und TV zwischendrin die Favelas in Rio und Sao Paulo. Wie in so vielen Ländern der ehemaligen sogenannten „3 Welt“, ( Als ob es drei Welten gäbe !! - scheiss Wortneuschöpfungen der Akademikerwelten. Gehirnwäsche mit Worten Sogar ich benutze diesen Begriff. ) die eine schnelle Verwestlichung durchmachen (Coca Cola, TV, fettes Auto). Könnt noch mehr über sie schreiben, aber weis nicht ob sie das mag.
Habe ihr zum Abschied „Massenpsychologie des Faschismus „ von Reich geschenkt… bei Ihr bestimmt in guten Händen. Werde Ihr meine Blogadresse schicken, hoffe Sie ist nicht sauer das ich ein Foto von Ihr reingestellt habe und sieht die Zeilen als ein Kompliment das von Herzen kommt…
An ihrem letzten Abend in Rio hat sich dann doch noch ein Gespräch ergeben… ein sehr interessanter teilweise sehr persönlicher Austausch. Viel darüber gesprochen wie Menschen funktionieren… wie schnell sie sich belehrt fühlen… über Frauen, Männer, über Beziehungen, Sozialisation… Ihr offener, feiner Verstand hat mich beindruckt und ihr Abgeklärtheit, wirkt sehr reif als Mensch und als Frau, … hat mich ganz schön angezogen, hat sich zwischendurch mal vorgebeugt, Ihre Ellenbogen auf den Knien. Hätte Sie am liebsten an mich gezogen, Ihre Lippen gekostet, hätten sicherlich wundervoll geschmeckt… hab mich aber nicht getraut, war vielleicht auch gut so. Die Atmosphäre war auch so schon sehr schön. Wie lang das Gespräch ging, weis ich nicht, 2 Stunden? …. Hätte mich noch 5 weitere mit ihr unterhalten können, doch dann musste sie los, zurück in den Nordosten von Brasilien zum Studium. Hat mir Santa Theresa empfohlen, wenn ich ein wenig Subkultur kennenlernen will und Argentinien. „Da trifft man mehr politische Menschen“ Hat außerdem meinen Eindruck bestätigt das in Brasilien die Menschen wenig politisch sind, eher eingelullt von viel Arbeit und Feierabend genießen Fußball und TV zwischendrin die Favelas in Rio und Sao Paulo. Wie in so vielen Ländern der ehemaligen sogenannten „3 Welt“, ( Als ob es drei Welten gäbe !! - scheiss Wortneuschöpfungen der Akademikerwelten. Gehirnwäsche mit Worten Sogar ich benutze diesen Begriff. ) die eine schnelle Verwestlichung durchmachen (Coca Cola, TV, fettes Auto). Könnt noch mehr über sie schreiben, aber weis nicht ob sie das mag.
Habe ihr zum Abschied „Massenpsychologie des Faschismus „ von Reich geschenkt… bei Ihr bestimmt in guten Händen. Werde Ihr meine Blogadresse schicken, hoffe Sie ist nicht sauer das ich ein Foto von Ihr reingestellt habe und sieht die Zeilen als ein Kompliment das von Herzen kommt…
Besondere Bekanntschaft in Rio (1) oder Gabriel aus Chile
Gabriel aus Chile geboren in Argentinien (Buenos Airos) glaube 29 Jahre alt
Habe ihn am dritten tag in Rio kennengelernt, ihn ausgefragt über orte die es sich lohnt in Argentinen anzuschauen... empfahl mir neben Buenos Airos, soll eine sehr europäische stadt sein mit kebendiger Subkultur, den Nordwesten Argentiniens der kulturell mit dem Süden Boliviens vergleichbar ist, arm, sehr schön, sehr freundlich und sicher... Dort soll es eine Vielzahl von Kommunen geben, wo die Zeit stehen geblieben ist. In einigen weis man nicht mal wer an der Regierung ist. Hört sich symphatisch an. Auch der Südwesten Brasiliens soll angenehm sein. Seine Großeltern kommen uas Japan und sind nach Argentinien eingewandert. Er hat Touristik studiert und arbeitet nun als Tourgide, demnächst im Norden von Argentinien. Wenn er den Job noch ein paar Jahre macht, so Gabriel, kann er als Psychologe arbeiten, glaube ich ihm. Er macht en Eindruck das er die Menschen kennt, muss er auch, hat ja in seinem Job mit den untershiedlichsten Typen zu tun. Mit 90% der zu betreuenden Touris kommt er auch gut klar. Kifft gern, trinkt so gut wie nie. Hatte eigentlich jeden Tag, bis ich Rio verlassen hatte, mit ihm zu tun, wie gesagt Frauen, Gott und die Welt.... Vermisst hier sehr den typischen Mate-tee aus Argentinien und Chile den er normalerweise jeden Tag drinkt. Hat mir ein Buch von Galeano empfohlen: "Las venas abiertas de America Latina" (Die offenen Wunden Latainamerikas). Ein Buch über die Geschichte dieses ausgebeuteten Kontinents aus der Sicht der latainamerikaner und vor allem auch der Ureinwohner. Wer dieses Buch vor 20 Jahren bessesen hat, wurde mit einem Kopfschuss belohnt. Tja alles Ergebnis unserer ach so tollen zivilisierten Demokratien in
Nordamerika und Europa... Nun ist das Buch ein Bestseller... und in jedem Buchladen legal zu erwerben.


Habe ihn am dritten tag in Rio kennengelernt, ihn ausgefragt über orte die es sich lohnt in Argentinen anzuschauen... empfahl mir neben Buenos Airos, soll eine sehr europäische stadt sein mit kebendiger Subkultur, den Nordwesten Argentiniens der kulturell mit dem Süden Boliviens vergleichbar ist, arm, sehr schön, sehr freundlich und sicher... Dort soll es eine Vielzahl von Kommunen geben, wo die Zeit stehen geblieben ist. In einigen weis man nicht mal wer an der Regierung ist. Hört sich symphatisch an. Auch der Südwesten Brasiliens soll angenehm sein. Seine Großeltern kommen uas Japan und sind nach Argentinien eingewandert. Er hat Touristik studiert und arbeitet nun als Tourgide, demnächst im Norden von Argentinien. Wenn er den Job noch ein paar Jahre macht, so Gabriel, kann er als Psychologe arbeiten, glaube ich ihm. Er macht en Eindruck das er die Menschen kennt, muss er auch, hat ja in seinem Job mit den untershiedlichsten Typen zu tun. Mit 90% der zu betreuenden Touris kommt er auch gut klar. Kifft gern, trinkt so gut wie nie. Hatte eigentlich jeden Tag, bis ich Rio verlassen hatte, mit ihm zu tun, wie gesagt Frauen, Gott und die Welt.... Vermisst hier sehr den typischen Mate-tee aus Argentinien und Chile den er normalerweise jeden Tag drinkt. Hat mir ein Buch von Galeano empfohlen: "Las venas abiertas de America Latina" (Die offenen Wunden Latainamerikas). Ein Buch über die Geschichte dieses ausgebeuteten Kontinents aus der Sicht der latainamerikaner und vor allem auch der Ureinwohner. Wer dieses Buch vor 20 Jahren bessesen hat, wurde mit einem Kopfschuss belohnt. Tja alles Ergebnis unserer ach so tollen zivilisierten Demokratien in
Nordamerika und Europa... Nun ist das Buch ein Bestseller... und in jedem Buchladen legal zu erwerben.
was so in der Welt passiert
kanns ja nicht ganz lassen muss mich trotdem über Internet informieren was so passiert...
was gibt es denn interessantes
http://www.welt.de/politik/article3536741/Polizei-plante-Terror-im-Kampf-gegen-die-RAF.html
Mann da hat sich beim Springerkonzern ja jemand ganz schön herausgelehnt... wenn da bei der Welt nicht Köpfe rollen werden... Vielleicht wird ja auch nun langsam dem einen oder andern Weltleser bewusst das der 9/11 wie auch der 7.7. in London inszeniert worden waren, wenn ihm klar wird das solche Pläne "sogar" in Deutschland existierten und verschliest nicht mehr die Augen vor den Tatsachen die genügend Leute zu 9/11 und 7/7 herausgefunden haben. Auch hat der Stern schon berichtet das der Zulieferer der Sauerlandgruppe ein CIA Mann war. False Flag ist ein alter Hut in der ganzen Menschheitsgeschichte.
Habe mir nen paar Kommentare der Weltleser zum Artikel angetan, erschreckend was für kranke gestalten die Welt lesen.
http://www.hintergrund.de/20090414388/globales/terrorismus/9/11-schwedische-wissenschaftler-entdeckten-sprengstoff-im-staub-des-world-trade-center.html
Interressant was man da an der Uni Kopenhagen enteckt hat, die Beweisse für die Sprengung der drei Türme verdichten sich
siehe auch
http://www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/00000002/00000001/7TOCPJ.SGM
http://www.heise.de/tp/blogs/6/136277
Wissenschaftler wollen termit gefunden haben, was ist denn mit Telepolis los... keinen Mumm mehr... also für mich ist 1+1 immer noch zwei, ich weiss ja nicht wie Florian Rötzer das sieht
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/305/464899/text/
Also Heribert Prantl, vielleicht sollten Sie nicht mehr beim Wirtschaftsteil der Süddeutschen schreiben. Der Staat hat nicht versagt. ! ???? Wer bitte schön hat denn in den letzten Jahrzehnten die Gesetze gemacht. "Der Staat wurde verführt." Geh buddeln Heribert. Davon mal abgesehen sollte man sich doch mal das Phänomenen Zins genauer anschauen und wie Entsteht eigentlich Staatsverschuldung. Im übrigen bewegt sich unsere feiner unschuldiger Staat seit jahrzehnte auserhalb des Gesetztes und ausserhalb des Grundgesetztes.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/der-lissabon-vertrag-wird-die.html
Todesstrafe im Lissabonner Vertrag: leider stimmt das, habs selbst vor ein paar Monaten in einem Zusatzartikel zum Vertrag gelesen, das der Wortlaut "Die Todesstrafe ist abgeschafft." in Ausnahmen, z.B. Unruhe usw. ausser kraft gesetzt werden kann, weiss nicht mehr wo ichs gelesen habe... Wer interesse hat soll einfach selber nachrecherchieren
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=7445&lg=de
Unter falscher Flagge in der Türkei
http://www.n-tv.de/1139657.html
Man sollte uns nicht vor Terror warnen sondern vor inszeniertem Terror. Und es stimmt Herr Hanning. Wir sind zu tolerant gegenüber Gewalt, besonders gegenüber staatlicher Gewalt.
Herr Hanning wussten Sie eigentlich das die NATO Geheimarmeen hatte (stand sogar schon in der Süddeutschen: http://www.sueddeutsche.de/politik/9/463615/text/ habe nicht schlecht geschaut, dass die auch mal sowas bringen... vielleicht wacht ja der eine oder andere Mainstreamjournalst langsam aus seinem Dornrösschenschlaf auf) und z.B. einen Schulbuss in Italien in die Luft gesprengt hatte. Frage: Die Geheimarmeen gab es auch in Deutschland, siehe Anschlag auf das Oktoberfest: Was wusste der BND darüber ? Und was wissen sie über 9/11 ?
Wie wärs übrigens mit der Überwachung des Verfassungsschutzes oder unserer Regierung, immerhin konrolliert diese ja laut des Guardian (Ausgabe 2003) die NPD und wer weis was noch... Nicht dieser aber ein anderer Artikel vom Guardian hier http://www.guardian.co.uk/world/2002/aug/13/johnhooper oder hier ein Auszug "It said evidence from the government showed that in recent years about 30 of the NPD's 200 top officials were secretly paid by the government. Eight of the spies have been unmasked in the two years since the case was brought."
http://www.guardian.co.uk/world/2003/mar/19/thefarright.germany
was gibt es denn interessantes
http://www.welt.de/politik/article3536741/Polizei-plante-Terror-im-Kampf-gegen-die-RAF.html
Mann da hat sich beim Springerkonzern ja jemand ganz schön herausgelehnt... wenn da bei der Welt nicht Köpfe rollen werden... Vielleicht wird ja auch nun langsam dem einen oder andern Weltleser bewusst das der 9/11 wie auch der 7.7. in London inszeniert worden waren, wenn ihm klar wird das solche Pläne "sogar" in Deutschland existierten und verschliest nicht mehr die Augen vor den Tatsachen die genügend Leute zu 9/11 und 7/7 herausgefunden haben. Auch hat der Stern schon berichtet das der Zulieferer der Sauerlandgruppe ein CIA Mann war. False Flag ist ein alter Hut in der ganzen Menschheitsgeschichte.
Habe mir nen paar Kommentare der Weltleser zum Artikel angetan, erschreckend was für kranke gestalten die Welt lesen.
http://www.hintergrund.de/20090414388/globales/terrorismus/9/11-schwedische-wissenschaftler-entdeckten-sprengstoff-im-staub-des-world-trade-center.html
Interressant was man da an der Uni Kopenhagen enteckt hat, die Beweisse für die Sprengung der drei Türme verdichten sich
siehe auch
http://www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/00000002/00000001/7TOCPJ.SGM
http://www.heise.de/tp/blogs/6/136277
Wissenschaftler wollen termit gefunden haben, was ist denn mit Telepolis los... keinen Mumm mehr... also für mich ist 1+1 immer noch zwei, ich weiss ja nicht wie Florian Rötzer das sieht
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/305/464899/text/
Also Heribert Prantl, vielleicht sollten Sie nicht mehr beim Wirtschaftsteil der Süddeutschen schreiben. Der Staat hat nicht versagt. ! ???? Wer bitte schön hat denn in den letzten Jahrzehnten die Gesetze gemacht. "Der Staat wurde verführt." Geh buddeln Heribert. Davon mal abgesehen sollte man sich doch mal das Phänomenen Zins genauer anschauen und wie Entsteht eigentlich Staatsverschuldung. Im übrigen bewegt sich unsere feiner unschuldiger Staat seit jahrzehnte auserhalb des Gesetztes und ausserhalb des Grundgesetztes.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/der-lissabon-vertrag-wird-die.html
Todesstrafe im Lissabonner Vertrag: leider stimmt das, habs selbst vor ein paar Monaten in einem Zusatzartikel zum Vertrag gelesen, das der Wortlaut "Die Todesstrafe ist abgeschafft." in Ausnahmen, z.B. Unruhe usw. ausser kraft gesetzt werden kann, weiss nicht mehr wo ichs gelesen habe... Wer interesse hat soll einfach selber nachrecherchieren
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=7445&lg=de
Unter falscher Flagge in der Türkei
http://www.n-tv.de/1139657.html
Man sollte uns nicht vor Terror warnen sondern vor inszeniertem Terror. Und es stimmt Herr Hanning. Wir sind zu tolerant gegenüber Gewalt, besonders gegenüber staatlicher Gewalt.
Herr Hanning wussten Sie eigentlich das die NATO Geheimarmeen hatte (stand sogar schon in der Süddeutschen: http://www.sueddeutsche.de/politik/9/463615/text/ habe nicht schlecht geschaut, dass die auch mal sowas bringen... vielleicht wacht ja der eine oder andere Mainstreamjournalst langsam aus seinem Dornrösschenschlaf auf) und z.B. einen Schulbuss in Italien in die Luft gesprengt hatte. Frage: Die Geheimarmeen gab es auch in Deutschland, siehe Anschlag auf das Oktoberfest: Was wusste der BND darüber ? Und was wissen sie über 9/11 ?
Wie wärs übrigens mit der Überwachung des Verfassungsschutzes oder unserer Regierung, immerhin konrolliert diese ja laut des Guardian (Ausgabe 2003) die NPD und wer weis was noch... Nicht dieser aber ein anderer Artikel vom Guardian hier http://www.guardian.co.uk/world/2002/aug/13/johnhooper oder hier ein Auszug "It said evidence from the government showed that in recent years about 30 of the NPD's 200 top officials were secretly paid by the government. Eight of the spies have been unmasked in the two years since the case was brought."
http://www.guardian.co.uk/world/2003/mar/19/thefarright.germany
Samstag, 18. April 2009
sontiges In Rio
historisches Museum in Rio besucht.... maessig interessant wie die meisten Museen, positiv aufgefallen ist mir das man auch die Indios beruecksichtigt hat.... allerdings natuerlich nicht deren systematische Ausrottung durch die brasilianische bzw. westlich-profitorientierte Politik... vorher da das Museum nioch geschlossen war, das Marinemusseum besucht...naja nichts besonders, aber kann jetzt von mir sagen mal in nem U-Boot gewesen zu sein und in einem Hubschrauber...mmhhh....
Ausserdem Besuch des Stadtteils Santa Theresa, der, so wurde mir erzaehlt, wahrscheinlich einzige Stadtteil von Rio, in dem man so etwas wie Subkultur findet....dort einigen Kuenstlern bei der Arbeit zugeschaut, ausserdem einen Italiener getroffen der eine laengere Zeit in Berlin gelebt hatte (hat sich gefreut nen Berliner zu treffen), der mir die Adresse einer kirchlichen NGO in La PAz mitteilen wollte, wo eine Freundin von ihm arbeitet... hoffe das er mir die email mit besagter adresse zuschickt...
Ausserdem noch den Christopher-Huegel besucht.... war nicht weiter spannend, halte ja nen Scheisdreck von Relegionen, auch wenn ich die Menschen respektiere die sie praktizieren, solange sie damit keinem schaden... da ich aber mit ein paar netten Leuten unterwegs war....und wir auch ne Menge laufen mussten (auch ein Stueck durch die Favela (war mir schon nen bissl mulmig)) wars im grossen und ganzen nen angenehmer Ausflug
Ausserdem Besuch des Stadtteils Santa Theresa, der, so wurde mir erzaehlt, wahrscheinlich einzige Stadtteil von Rio, in dem man so etwas wie Subkultur findet....dort einigen Kuenstlern bei der Arbeit zugeschaut, ausserdem einen Italiener getroffen der eine laengere Zeit in Berlin gelebt hatte (hat sich gefreut nen Berliner zu treffen), der mir die Adresse einer kirchlichen NGO in La PAz mitteilen wollte, wo eine Freundin von ihm arbeitet... hoffe das er mir die email mit besagter adresse zuschickt...
Ausserdem noch den Christopher-Huegel besucht.... war nicht weiter spannend, halte ja nen Scheisdreck von Relegionen, auch wenn ich die Menschen respektiere die sie praktizieren, solange sie damit keinem schaden... da ich aber mit ein paar netten Leuten unterwegs war....und wir auch ne Menge laufen mussten (auch ein Stueck durch die Favela (war mir schon nen bissl mulmig)) wars im grossen und ganzen nen angenehmer Ausflug
Sonntag, 12. April 2009
Dummheit´die bestraft wurde oder 5 zufriedene Favela Kids
Hatte noch den Rest Dope - 2 Gramm gutes Zeug, nicht so hochgezüchtet wie in Europa - vom Favelaeinkauf, also Abends zum Strand mit nem Schweden und dem jungen Uruguayer, ein Pfeifchen rauchen bei Sonnenuntergang….Blick nach rechts, blick nach links…niemand zu sehen…los geht’s….kommt jemand vor vorbei … schnell Pfeifchen versteckt….will uns Marihuana verkaufen…No gracias… 2 Minute später 2 Bullen mit den bulligen Strandmotorädern…zu spät gesehen…“ Scheisse! Warum habe ich das Dope nicht in die Schuhe gesteckt“ … vor 5 Minuten noch dran gedacht…Gedanke weggeschoben….Fehlentscheidung !….Der typ von dem wir nichts abkaufen wollten hat uns verpfiffen, schießt es mir durch den kopf…auch das Adrenalin…. finden die Pfeife die prompt im Atlantik landet… herzrasen…. klopfen meine Hemdtasche ab…. Finden das Marihuana… was nun ?!… wollen mein Portmoney checken, meine Papiere….nicht an Papieren interessiert… suchen nach Geld…stellen sich zu dumm an….finden den 50er nicht…. fahren von dannen mit dem Dope…. Glück gehabt denke ich….
stehen auf…leicht stoned, verwirrt…versuchen schweigend, laufend den Adrenalinpegel zu senken…jeder für sich… kommt ein etwa 16 jähriger auf uns zu… Zigaretto ?... will ihm gerade eine kippe geben, da merke ich das was nicht stimmt…. fiebrige nervöse augen vor mir und auf einmal 5 kids um uns herum… ehe wir merken was passiert sitzen wir auf dem boden, jeder ein Messer an der kehle… komisch habe keine Angst wie bei den Bullen, trotz Messer an der kehle…denke nur daran dass sie mir hoffentlich meine Papiere lassen… durchsuchen uns nervös, auch mein Portmoney, sich immer wieder nervös umschauend… finden den 50er und mein astbachuralt-Handy…. ziehen wieder von dannen, so plötzlich wie sie gekommen sind… Shit ! Shit ! rufe ich… niemanden ist was passiert… Lektion gelernt…
Seitdem habe ich den Großteil der Kohle im Schuh zumindest in Rio de Janeiro, der gefährlichsten Stadt der Welt…was ich auch vorher schon wusste… Dummheit die bestraft wurde….
Später erfahre ich dass auch schon Leute in einer Nebenstraße von dem Hostel abends ausgeraubt worden sind und vom Hostel entfernt…5 Minuten…die Favelas… City without god denke ich, wenn ich an Rio denke
stehen auf…leicht stoned, verwirrt…versuchen schweigend, laufend den Adrenalinpegel zu senken…jeder für sich… kommt ein etwa 16 jähriger auf uns zu… Zigaretto ?... will ihm gerade eine kippe geben, da merke ich das was nicht stimmt…. fiebrige nervöse augen vor mir und auf einmal 5 kids um uns herum… ehe wir merken was passiert sitzen wir auf dem boden, jeder ein Messer an der kehle… komisch habe keine Angst wie bei den Bullen, trotz Messer an der kehle…denke nur daran dass sie mir hoffentlich meine Papiere lassen… durchsuchen uns nervös, auch mein Portmoney, sich immer wieder nervös umschauend… finden den 50er und mein astbachuralt-Handy…. ziehen wieder von dannen, so plötzlich wie sie gekommen sind… Shit ! Shit ! rufe ich… niemanden ist was passiert… Lektion gelernt…
Seitdem habe ich den Großteil der Kohle im Schuh zumindest in Rio de Janeiro, der gefährlichsten Stadt der Welt…was ich auch vorher schon wusste… Dummheit die bestraft wurde….
Später erfahre ich dass auch schon Leute in einer Nebenstraße von dem Hostel abends ausgeraubt worden sind und vom Hostel entfernt…5 Minuten…die Favelas… City without god denke ich, wenn ich an Rio denke
Samstag, 11. April 2009
Straßenparty, versuchter Diebstahl, Bekanntschaft mit einem Anarchisten
Eigentlich war geplant den Bus zu nehmen, dachte ich… wovon Jonathan und der andere Uruguayer nichts zu halten scheinen… kurzerhand ein privater Kleinbus angehalten… 3 Reals pro kopf…ist gebongt…16 Männlein und Weiblein auf dem Weg zur Strassenparty …
Zigarettenverkäufer, hunderte kleiner Stände, Krimskrams, Schmuck, Trinken, Essen welches lecker ausschaut, Prostituierte am Straßenrand, betrunkene und nicht betrunkene ausgelassene Brasilianer und Touristen bestimmen das Bild, unsymphatische Türsteher, Musik selbstgemacht und Konserve… bei den Reggaetrommlern ist es am sympathischsten… neben tanzendem Volk immer wieder auch liegende abgewrackte von Unterernährung und/ oder Drogen zerfressene Gestalten … dadurch wirkt das ganze genauso makaber, wie es laut ist, gelegentlich zwielichtige gestalten, auch Polizisten, wirken relativ entspannt…nach dem Motto haltet euch an die Regeln und wie lassen euch in Ruhe… ich selbst nehme nicht so recht teil an der Strassenparty… mehr ein Beobachter… was interessant ist, das sich auf den einen 10 Meter Straße wo Reggae aus der Konserve kommt, entspannte Rastafaris Schmuck verkaufen ein ausgelassenen rücksichtsvolles Publikum steht, jeder Rempler wird entschuldigt, 20 Meter weiter wirkt es eher hedonistisch…
Stehe etwas abseits von Leuten die sich zum Reggea bewegen, nur 3, 4 Meter entfernt…ein Typ sieht unsympathisch aus, fiebrige stimme, will mir Marihuana und Koks verkaufen. Ich lehne ab. Er greift unbeeindruckt in meine Hosentasche. Packe seinen Arm, stoße ihn weg…“Don´t touch me !“ Versucht es wieder… Stoße ihn nun kräftiger von mir… nun kommt noch ein anderer, Stosse auch ihn weg… flüchte in die menge… der zweite Brasilianer folgt mir… „Scheisse !“ ich mittlerweile sehr aggressiv: „Don`t touch me“… Er gibt mir zu verstehen das er mir helfen will…Mehrfaches Händeschütteln und eine Umarmung meinerseits machen ihm deutlich, dass ich ihn verstanden habe. Stellt sich mir als Giovanni vor. Leider spricht er genauso schlecht englisch wie ich spanisch oder portugiesisch. Nämlich fast gar keins. Er bedeutet mir an ihm zu folgen einen Freund treffen. Werde dadurch wieder ein wenig misstrauisch und beobachte aufmerksam seine Mimik. 10 Jahre Berlin war`n ne ganz gute Schule. Kann jedoch nichts verdächtiges entdecken. Folge ihn… Kurze Vorstellung einiger Freunde. Schließlich treffen wir Wellington… zu dessen Wohnung wir uns nun aufmachen… Nicht nur die reichen haben einen extra gesicherten Eingang… In Wellingtons Wohnung… versuchte Kommunikation über Nietzsche, Camus, Eco, Schopenhauer, Hesse mit Bleistift und Papier… Ich bereue es mein Wörterbuch nicht mitzuhaben. Giovanni fragt mich, ob er sich von meinem Geld ein wenig Marihuana kaufen kann. Es fällt mir schwer nein zu sagen, auch wenn ich ahne das er es von Anfang an darauf abgesehen hat. Bin nun mal der reiche Europäer für ihn. Gebe ihm 50 Reals, in der Hoffnung das er versteht das nur 25 davon ausgeben soll… Raus aus der Wohnung… mit dem Taxie in die Favelas…Nachts… Weiß ich was ich tue ?! Wellingon ist nicht allzu begeistert mich mit in die Favelas zu nehmen. Giovanni kümmert das nicht, scheint zu wissen was er tut, fühle mich deswegen auch ganz sicher… vielleicht auch wegen dem Mix aus Guarana und Alkohol den ich mit den beiden getrunken habe… Allerdings ist mein verstand relativ klar und wach….Warte mit Wellington während Giovanni in eine der Hütten geht… etwa 15 Minuten vergehen…. Giovanni ist wieder zu sehen… Fuck Polizei….Giovanni wird kontrolliert…Wir stehen abseits…beobachten das ganze… nix passiert…. Aufatmen !
Laufen zurück zu Wellingtons Wohnung das der Taxifahrer hatte wohl doch keine Lust zu warten….
Joint pur…. Giovanni zieht eine Line…“ah alles klar „ denke ich, nehms ihm aber nicht übel… bietet mir auch eine an… lehne dankend ab…genieße lieber den Joint und das drauf folgende Essen von Wellington…. Danach… Film über die Favelas….Goldener Bär in Berlin… Polizei versus Polizei… Außerdem erfahre ich von Giovanni, das er Anarchist ist und arabischer Abstammung. 300 Anarchischen hat es mal in Rio gegeben. 93 leben noch. Der Rest Tod im Kugelhagel des Polizei. Außerdem betreibt Lula eine Monopolisierung der Reccourscen so Giovanni. Lula also doch eine Marionette des Westens ?
Stunden später gegen 7, 8 Uhr …. Mit dem Taxi und einer Menge Stoff zum nachdenken zurück zum Hostel…. Schlafen…
Zigarettenverkäufer, hunderte kleiner Stände, Krimskrams, Schmuck, Trinken, Essen welches lecker ausschaut, Prostituierte am Straßenrand, betrunkene und nicht betrunkene ausgelassene Brasilianer und Touristen bestimmen das Bild, unsymphatische Türsteher, Musik selbstgemacht und Konserve… bei den Reggaetrommlern ist es am sympathischsten… neben tanzendem Volk immer wieder auch liegende abgewrackte von Unterernährung und/ oder Drogen zerfressene Gestalten … dadurch wirkt das ganze genauso makaber, wie es laut ist, gelegentlich zwielichtige gestalten, auch Polizisten, wirken relativ entspannt…nach dem Motto haltet euch an die Regeln und wie lassen euch in Ruhe… ich selbst nehme nicht so recht teil an der Strassenparty… mehr ein Beobachter… was interessant ist, das sich auf den einen 10 Meter Straße wo Reggae aus der Konserve kommt, entspannte Rastafaris Schmuck verkaufen ein ausgelassenen rücksichtsvolles Publikum steht, jeder Rempler wird entschuldigt, 20 Meter weiter wirkt es eher hedonistisch…
Stehe etwas abseits von Leuten die sich zum Reggea bewegen, nur 3, 4 Meter entfernt…ein Typ sieht unsympathisch aus, fiebrige stimme, will mir Marihuana und Koks verkaufen. Ich lehne ab. Er greift unbeeindruckt in meine Hosentasche. Packe seinen Arm, stoße ihn weg…“Don´t touch me !“ Versucht es wieder… Stoße ihn nun kräftiger von mir… nun kommt noch ein anderer, Stosse auch ihn weg… flüchte in die menge… der zweite Brasilianer folgt mir… „Scheisse !“ ich mittlerweile sehr aggressiv: „Don`t touch me“… Er gibt mir zu verstehen das er mir helfen will…Mehrfaches Händeschütteln und eine Umarmung meinerseits machen ihm deutlich, dass ich ihn verstanden habe. Stellt sich mir als Giovanni vor. Leider spricht er genauso schlecht englisch wie ich spanisch oder portugiesisch. Nämlich fast gar keins. Er bedeutet mir an ihm zu folgen einen Freund treffen. Werde dadurch wieder ein wenig misstrauisch und beobachte aufmerksam seine Mimik. 10 Jahre Berlin war`n ne ganz gute Schule. Kann jedoch nichts verdächtiges entdecken. Folge ihn… Kurze Vorstellung einiger Freunde. Schließlich treffen wir Wellington… zu dessen Wohnung wir uns nun aufmachen… Nicht nur die reichen haben einen extra gesicherten Eingang… In Wellingtons Wohnung… versuchte Kommunikation über Nietzsche, Camus, Eco, Schopenhauer, Hesse mit Bleistift und Papier… Ich bereue es mein Wörterbuch nicht mitzuhaben. Giovanni fragt mich, ob er sich von meinem Geld ein wenig Marihuana kaufen kann. Es fällt mir schwer nein zu sagen, auch wenn ich ahne das er es von Anfang an darauf abgesehen hat. Bin nun mal der reiche Europäer für ihn. Gebe ihm 50 Reals, in der Hoffnung das er versteht das nur 25 davon ausgeben soll… Raus aus der Wohnung… mit dem Taxie in die Favelas…Nachts… Weiß ich was ich tue ?! Wellingon ist nicht allzu begeistert mich mit in die Favelas zu nehmen. Giovanni kümmert das nicht, scheint zu wissen was er tut, fühle mich deswegen auch ganz sicher… vielleicht auch wegen dem Mix aus Guarana und Alkohol den ich mit den beiden getrunken habe… Allerdings ist mein verstand relativ klar und wach….Warte mit Wellington während Giovanni in eine der Hütten geht… etwa 15 Minuten vergehen…. Giovanni ist wieder zu sehen… Fuck Polizei….Giovanni wird kontrolliert…Wir stehen abseits…beobachten das ganze… nix passiert…. Aufatmen !
Laufen zurück zu Wellingtons Wohnung das der Taxifahrer hatte wohl doch keine Lust zu warten….
Joint pur…. Giovanni zieht eine Line…“ah alles klar „ denke ich, nehms ihm aber nicht übel… bietet mir auch eine an… lehne dankend ab…genieße lieber den Joint und das drauf folgende Essen von Wellington…. Danach… Film über die Favelas….Goldener Bär in Berlin… Polizei versus Polizei… Außerdem erfahre ich von Giovanni, das er Anarchist ist und arabischer Abstammung. 300 Anarchischen hat es mal in Rio gegeben. 93 leben noch. Der Rest Tod im Kugelhagel des Polizei. Außerdem betreibt Lula eine Monopolisierung der Reccourscen so Giovanni. Lula also doch eine Marionette des Westens ?
Stunden später gegen 7, 8 Uhr …. Mit dem Taxi und einer Menge Stoff zum nachdenken zurück zum Hostel…. Schlafen…
Freitag, 10. April 2009
ausgiebiges Frühstück und baden im Atlantik
Um 8 Uhr aufgestanden… Vorzügliches Frühstück…Cornflakes, Milch, Kaffee, Toast, Wurst, Käse, Schokoladenaufstrich, Obst, frisch gepresster Saft, Kuchen…genug um sich den Magen vollzustopfen…
Marta eine lebendige Spanierin Ende 20 und einem jungen Kerl aus Uruguay kennengelernt… gehen zum Strand…verdammt heiß, versuche auf einem Surfbrett zu stehen… Platsch… keine Chance…Volleyball liegt mir mehr…ein alter Spanier provoziert mit politischen Parolen von Mussolini und Hitler…meint es nicht ernst...wollte wohl nur ein Gespräch initiieren…bleibt aber irgendwie in der Oberflächlichkeit stecken…genug vom Salzwasser schlucken…Reis mit Paprika, Tomaten, Käse, Knoblauch und Zwiebeln und Wasser mit Limonen… viele Gespräche…portugiesich keine Chance…klingt ein wenig französisch…jungen sehr angenehmen Kerl namens Rodrigo aus Sao Paulo, der gerade die Schule beendet hatte, kennengelernt…will Rio kennenlernen, seine Eltern denken er sei bei Freunden…
Am Abend Besuch einer Straßenparty ?…mal schauen…
Marta eine lebendige Spanierin Ende 20 und einem jungen Kerl aus Uruguay kennengelernt… gehen zum Strand…verdammt heiß, versuche auf einem Surfbrett zu stehen… Platsch… keine Chance…Volleyball liegt mir mehr…ein alter Spanier provoziert mit politischen Parolen von Mussolini und Hitler…meint es nicht ernst...wollte wohl nur ein Gespräch initiieren…bleibt aber irgendwie in der Oberflächlichkeit stecken…genug vom Salzwasser schlucken…Reis mit Paprika, Tomaten, Käse, Knoblauch und Zwiebeln und Wasser mit Limonen… viele Gespräche…portugiesich keine Chance…klingt ein wenig französisch…jungen sehr angenehmen Kerl namens Rodrigo aus Sao Paulo, der gerade die Schule beendet hatte, kennengelernt…will Rio kennenlernen, seine Eltern denken er sei bei Freunden…
Am Abend Besuch einer Straßenparty ?…mal schauen…
Donnerstag, 9. April 2009
der 1 Tag
Ohne Probleme finde ich das Hostel. Dort empfängt mich ein verschmitzter und sympathischer Jonathan, anfang 20 aus Uruguay. Ich miete mir einen Schlafplatz, zunächst für 3 Tage. Leider ist das billigste Zimmer für 28 Reals schon voll belegt. 35 Reals(13 Euro) kostet mich eine Nacht, Frühstück inklusive. Ganz schön teuer denke ich, denn der Internetzugang kostet extra und ein Fach für die Wertsachen, 1 Real pro Tag, ebenfalls. Ich beziehe mein Bett. Es ist ein 8 Mann oder/und Frau Zimmer mit einem Ventilator, den ich sofort schätzen lerne.
Auch probiere ich sofort die Dusche aus… Ahh…. Tat das gut… Muy Bien… Setzte mich auf die Veranda…Brot, Käse, Salami aus Deutschland.
Das Hostel, 2 Etagen, besteht aus 5 kleinen Badezimmern mit je einer Dusche, mehreren 2-16 Bettzimmern, einer großen Küche, einem großem Balkon, einem kleinen Gang in dem 3 Computer stehen, sowie einer Art Veranda mit ein paar Stühlen, mehreren Couchen und einer kleinen Bar, wo am Abend Caparinja ausgeschenkt wird. Wirkt gemütlich. In der Straße vor dem Hostel steht ein Wachposten der eine kleine Schranke bedient und die kleine Straße in der sich das Hostel befindet endet beim Eingang eines großen Krankenhauses. Neben meinem vorrübergehenden Zuhause, ein Kindergarten.
Werde von einer Brasilianerin, die wahrscheinlich auch mit dem Hostel zu tun hat, gefragt: "Would you like to go to a boat party in the evening ?" "Partys kann ich auch in Berlin haben." denke ich mir und lehne dankend ab.
Am frühen Abend…am Strand rumsitzen… zwei Anglern zuschauen… Wellen beobachten und zuhörend, wie sie sich am Strand zerschlagen… 2 Zigaretten…. Der Strand ist wunderschön.Gegen 22 Uhr zurück im Hostel… Schlafen…
Auch probiere ich sofort die Dusche aus… Ahh…. Tat das gut… Muy Bien… Setzte mich auf die Veranda…Brot, Käse, Salami aus Deutschland.
Das Hostel, 2 Etagen, besteht aus 5 kleinen Badezimmern mit je einer Dusche, mehreren 2-16 Bettzimmern, einer großen Küche, einem großem Balkon, einem kleinen Gang in dem 3 Computer stehen, sowie einer Art Veranda mit ein paar Stühlen, mehreren Couchen und einer kleinen Bar, wo am Abend Caparinja ausgeschenkt wird. Wirkt gemütlich. In der Straße vor dem Hostel steht ein Wachposten der eine kleine Schranke bedient und die kleine Straße in der sich das Hostel befindet endet beim Eingang eines großen Krankenhauses. Neben meinem vorrübergehenden Zuhause, ein Kindergarten.
Werde von einer Brasilianerin, die wahrscheinlich auch mit dem Hostel zu tun hat, gefragt: "Would you like to go to a boat party in the evening ?" "Partys kann ich auch in Berlin haben." denke ich mir und lehne dankend ab.
Am frühen Abend…am Strand rumsitzen… zwei Anglern zuschauen… Wellen beobachten und zuhörend, wie sie sich am Strand zerschlagen… 2 Zigaretten…. Der Strand ist wunderschön.Gegen 22 Uhr zurück im Hostel… Schlafen…
Ankunft in Rio De Janeiro
15:45 Flughafen Rio De Janeiro...
12 Stunden Flug vorrüber... war weniger anstrengend als erwartet... beim portioniertem Essen im Flugzeug musste ich unweigerlich an Fight Club denken... alles gut gelaufen... nur ein wenig nervös in Rio bei der Gepäckausgabe, ob die in Lissabon mein Gepäck ins richtige Flugzeug umgefrachtet hatten... Ich sehe meinen Rucksack... Erleichterung ! Es geht los.
Hatte es natürlich nicht geschafft mir zu Hause die Karte auszudrucken, wo die Jugendherberge liegt. Naja typisch habe mit den letzten Vorbereitungen bis auf den letzten Abreisetag gewartet. Daraus folgte der Entschluss die Karte noch in Frankfurt / Main auf dem Flughafen auszudrucken. Fehlanzeige ! Man hätte doch erwarten können, dass es auf Deutschlands größtem Flughafen ein Internetcaffee gibt. Wohl eine lokale Marktlücke die noch gefüllt werden muss. Erhalte eine Karte an der Flughafeninformation in Rio und netterweise kennzeichnet der Mann am Infostand die Strasse die mein erstes Ziel der Reise sein sollte.
So nun noch Geld wechseln. Wechselstelle am Flughafen nicht besetzt. Warum auch... Scheine der einzige zu sein der überhaupt Geld wechseln will. In Deutschland würde Sie wohl den ganzen Tag besetzt sein, selbst wenn kein wechselfreudiger Tourist vorbeikommt. Man bedeutet mir eine halbe Stunde zu warten, was ich auch tue. Es lohnt sich. Aus 150 Euro werden 405 Reals. Jetzt nur noch den richtigen Bus finden der mich zum Hostel bringt.
Fahre in einem klimatisiertem Bus in Richtung Hostel, welches im Stadtteil namens Cobacabana liegt, glaube ich , nahe dem Botafago Beach. Rio De Janeiro scheint sich vor allem in die Länge, entlang des großen Teiches, zu ziehen. Im Bus schaue ich mir, nichts denkend, die Geschäftigkeit der Stadt an. 30-40 Minuten später, nach mehrmaligem Nachfragen, (nachfragen ist gut: Ich habe dem Busfaher den Punkt auf meiner Karte gezeigt, der mein Ziel war.) steige ich aus.
12 Stunden Flug vorrüber... war weniger anstrengend als erwartet... beim portioniertem Essen im Flugzeug musste ich unweigerlich an Fight Club denken... alles gut gelaufen... nur ein wenig nervös in Rio bei der Gepäckausgabe, ob die in Lissabon mein Gepäck ins richtige Flugzeug umgefrachtet hatten... Ich sehe meinen Rucksack... Erleichterung ! Es geht los.
Hatte es natürlich nicht geschafft mir zu Hause die Karte auszudrucken, wo die Jugendherberge liegt. Naja typisch habe mit den letzten Vorbereitungen bis auf den letzten Abreisetag gewartet. Daraus folgte der Entschluss die Karte noch in Frankfurt / Main auf dem Flughafen auszudrucken. Fehlanzeige ! Man hätte doch erwarten können, dass es auf Deutschlands größtem Flughafen ein Internetcaffee gibt. Wohl eine lokale Marktlücke die noch gefüllt werden muss. Erhalte eine Karte an der Flughafeninformation in Rio und netterweise kennzeichnet der Mann am Infostand die Strasse die mein erstes Ziel der Reise sein sollte.
So nun noch Geld wechseln. Wechselstelle am Flughafen nicht besetzt. Warum auch... Scheine der einzige zu sein der überhaupt Geld wechseln will. In Deutschland würde Sie wohl den ganzen Tag besetzt sein, selbst wenn kein wechselfreudiger Tourist vorbeikommt. Man bedeutet mir eine halbe Stunde zu warten, was ich auch tue. Es lohnt sich. Aus 150 Euro werden 405 Reals. Jetzt nur noch den richtigen Bus finden der mich zum Hostel bringt.
Fahre in einem klimatisiertem Bus in Richtung Hostel, welches im Stadtteil namens Cobacabana liegt, glaube ich , nahe dem Botafago Beach. Rio De Janeiro scheint sich vor allem in die Länge, entlang des großen Teiches, zu ziehen. Im Bus schaue ich mir, nichts denkend, die Geschäftigkeit der Stadt an. 30-40 Minuten später, nach mehrmaligem Nachfragen, (nachfragen ist gut: Ich habe dem Busfaher den Punkt auf meiner Karte gezeigt, der mein Ziel war.) steige ich aus.
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