Donnerstag, 9. April 2009

der 1 Tag

Ohne Probleme finde ich das Hostel. Dort empfängt mich ein verschmitzter und sympathischer Jonathan, anfang 20 aus Uruguay. Ich miete mir einen Schlafplatz, zunächst für 3 Tage. Leider ist das billigste Zimmer für 28 Reals schon voll belegt. 35 Reals(13 Euro) kostet mich eine Nacht, Frühstück inklusive. Ganz schön teuer denke ich, denn der Internetzugang kostet extra und ein Fach für die Wertsachen, 1 Real pro Tag, ebenfalls. Ich beziehe mein Bett. Es ist ein 8 Mann oder/und Frau Zimmer mit einem Ventilator, den ich sofort schätzen lerne.
Auch probiere ich sofort die Dusche aus… Ahh…. Tat das gut… Muy Bien… Setzte mich auf die Veranda…Brot, Käse, Salami aus Deutschland.

Das Hostel, 2 Etagen, besteht aus 5 kleinen Badezimmern mit je einer Dusche, mehreren 2-16 Bettzimmern, einer großen Küche, einem großem Balkon, einem kleinen Gang in dem 3 Computer stehen, sowie einer Art Veranda mit ein paar Stühlen, mehreren Couchen und einer kleinen Bar, wo am Abend Caparinja ausgeschenkt wird. Wirkt gemütlich. In der Straße vor dem Hostel steht ein Wachposten der eine kleine Schranke bedient und die kleine Straße in der sich das Hostel befindet endet beim Eingang eines großen Krankenhauses. Neben meinem vorrübergehenden Zuhause, ein Kindergarten.

Werde von einer Brasilianerin, die wahrscheinlich auch mit dem Hostel zu tun hat, gefragt: "Would you like to go to a boat party in the evening ?" "Partys kann ich auch in Berlin haben." denke ich mir und lehne dankend ab.

Am frühen Abend…am Strand rumsitzen… zwei Anglern zuschauen… Wellen beobachten und zuhörend, wie sie sich am Strand zerschlagen… 2 Zigaretten…. Der Strand ist wunderschön.Gegen 22 Uhr zurück im Hostel… Schlafen…

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